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ÖPUL

Regelungen bei Klärschlammausbringung

Maßnahmen mit generellem Klärschlammausbringungsverbot auf der gesamten landwirtschaftlichen Betriebsfläche

  • Biologische Wirtschaftsweise

  • Verzicht auf ertragssteigernde Betriebsmittel auf Ackerflächen

  • Verzicht auf ertragssteigernde Betriebsmittel auf Ackerfutterflächen und Grünlandflächen

  • Silageverzicht in bestimmten Gebieten (nicht im Burgenland)

  • Ökopunkte (Niederösterreich)

Bei Maßnahmen, bei denen die von der Förderung "betroffene Kultur" rotieren kann, gilt:

  • Klärschlammausbringungsverbot
    Sommerungen und Winterungen: ab Ernte der Vorkultur bis zur Ernte der betroffenen Kultur.

    Begrünung, die abgefahren (geerntet) wird, gilt als Vorkultur.
Nach der Ernte der betroffenen Kultur darf Klärschlamm im Herbst nur ausgebracht werden:

  • auf Begrünungen
  • auf nicht betroffenen Kulturen bzw. Zwischenfrüchten
  • auf Dauerwiesen
Maßnahmen, die Klärschlammausbringung erlauben:

  • Umweltgerechte Bewirtschaftung von Acker- und Grünlandflächen - UBAG
  • Verzicht auf Fungizide auf Getreideflächen
  • Erosionsschutz Obst und Hopfen
  • Erosionsschutz Wein
  • IP im geschützten Anbau
  • Erhaltung von Streuobstbeständen
  • Mahd von Steilflächen
  • Begrünung von Ackerflächen
  • Mulch- und Direktsaat
  • Vorbeugender Boden- und Gewässerschutz
  • Erweiterung der Begrünung
  • Untersaat bei Mais
  • Seltene landwirtschaftliche Kulturpflanzen